Hitzewarnung für Ihre VG abrufen - am Beispiel VG Montabaur

Hitzewarnung - DWD

© UBA

Hitzeknigge - Tipps für das richtige Verhalten bei Hitze

UV-Wetterkarte

WarnWetter-App vom DWD

Maßnahmensammlung - Schwerpunkt Hitze

Passende Fördermittel für Ihr Projekt finden

© BfS

Sonnenschutz in Kindergarten und Schule

© DRK

Eine Vorlesegeschichte zum Thema: Umgang mit Hitze und UV-Strahlung

© Projekt: Die Sonne und Wir; Zentrum für Molekulare Medizin (Universität zu Köln|Universität Köln) und Klinikum für Dermatologie (Uniklinik)

Interaktives Wimmelbild mit Informationen zum Thema Sonne

© Institut für Soziologie der Ludwig-Maximilians-Universität München

Hitzetipps für Beschäftigte drinnen und draußen

© Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Wann ist welcher Schutz erforderlich?

© Landeszentrale für Gesundheitsförderung

Gesundheitstelefon der LZG

Wer sich für Alltagsfragen rund um die Gesundheit interessiert, erhält vom „Gesundheitstelefon“ der LZG jede Menge Informationen. Alle zwei Wochen erscheint eine neue Folge. Das Gesundheitstelefon informiert über Krankheiten und ihre Vorbeugung, erklärt medizinische Zusammenhänge, sensibilisiert für Risikofaktoren und vermittelt praktische Gesundheitstipps. Es wird kostenlos auf den gängigen Podcast-Plattformen veröffentlicht. Es wird auch zu dem Thema Hitze informiert.

Wer es traditioneller mag, kann die aktuelle Folge ganz einfach unter der Nummer 06131 20 69-30 am Telefon hören.

© Klimaleitstelle Koblenz

Kühl, leicht, lecker: Rezepte für heiße Tage

© DOSB

Hitzeschutz im Training

Hitzeschutz für Menschen ab 65

© LMU Klinikum / StMGP

Hitzeschutz für Pflegende

„cool pflegen“ ist aus dem geförderten Projekt „Hitzeschutz – Pflege in Bayern“ hervorgegangen und bündelt Informationen, Handlungsempfehlungen und Praxisbeispiele zum gesundheitlichen Hitzeschutz in der Pflege. Die Plattform richtet sich an ambulante und stationäre Einrichtungen und unterstützt sie dabei, geeignete Maßnahmen zum Schutz von Pflegekräften und vulnerablen Personengruppen zu planen und umzusetzen.

"Hitzeschulung für Gesundheitsberufler:innen"

Bildungsmaterialien - Hitzeschutz & Gesundheitsberufe

UV checken - Schutz einstecken

UV-Index - DWD

© Projekt: Die Sonne und Wir; Universität zu Köln | Uniklinik Köln

Wimmelbild zum Thema Sonne auf dem Schulhof

© BlÖG

Tipps zum gesundheitlichen Hitzeschutz jetzt auch über WhatsApp

Um gut und gesund durch Hitzetage und Hitzewellen zu kommen, bietet das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) mit dem neuen WhatsApp-Kanal „Hitzefunk“ wissenschaftlich fundierte Informationen zum Thema Hitze und Hitzeschutz. Abonnierende erhalten regelmäßig kurze Beiträge mit Wissenswertem zu gesundheitlichen Risiken bei Hitzewellen sowie praxisnahe Empfehlungen zum Hitzeschutz. “Hitzefunk“ richtet sich an alle Altersgruppen sowie an Personen, die zum Beispiel in Kommunen, Betrieben, Kitas und Schulen oder in der Pflege Verantwortung für andere übernehmen.

© a tip: tap e.V.

"Refill" - Trinkwasserflasche unterwegs auffüllen

Refill-Deutschland ermöglicht es, mitgebrachte Flaschen oder Becher in teilnehmenden Geschäften kostenlos mit Leitungswasser aufzufüllen. Erkennbar sind die Geschäfte am Aufkleber im Eingangsbereich. Besonders bei hohen Temperaturen ist es wichtig ausreichend zu trinken. 

© wvgw media GmbH / BDEW

"Trinkwasser unterwegs"

„Trinkwasser unterwegs“ visualisiert u.a. auf einer Karte Trinkwasseranlagen im öffentlichen Raum. Hier kann man die eigene Trinkwasserfalsche wieder auffüllen und sich an heißen Tagen unterwegs erfrischen. 

Weitere Tipps für Schwangere

© HeiGIT

Ausflug in die Stadt geplant? Nutzen Sie HeiGIT um sich auf schattigen Wegen zu bewegen

Das Heidelberg Institute for Geoinformation Technology (HeiGIT) hat eine neue Routing-Anwendung entwickelt, die Fußgänger gezielt über schattige Wege führt und so hilft, Hitze in Städten besser zu umgehen. Grundlage sind hochaufgelöste Geodaten, mit denen für inzwischen 80 deutsche Großstädte hitzearme Routen berechnet werden können. In Rheinland-Pfalz zählen die Städte Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen, Mainz, Trier und Worms dazu. Die Anwendung macht sichtbar, wie stark Hitze die Mobilität beeinflusst, und unterstützt Städte dabei, Hitzestress zu erkennen und Maßnahmen zu planen.